Dezember 14

Udemy-Erfahrungsbericht: So kannst du durch Online-Kurse bei Udemy Geld verdienen

Ein eigenes passives Nebeneinkommen muss mithilfe von Udemy kein Traum mehr bleiben. Veröffentliche deine eigenen Online-Kurse und verdiene dir dazu ein kleines oder gar großes Zubrot neben deinem aktuellen Einkommen. Denn das Praktische bei Udemy ist: Du musst kein eigenes Marketing auf Facebook oder Instagram betreiben, um Verkäufe zu erzielen. All das übernimmt Udemy.

Klingt das spannend für dich? Dann lies einmal weiter und finde heraus, wie du dein Einkommen durch Udemy aufbessern kannst.

Wie funktioniert Udemy?

Udemy ist eine digitale Lernplattform. Im Fokus stehen dabei zahlreiche Video-Lehrkurse, die von Einzelpersonen zur Verfügung gestellt werden. Jeder dieser Kurs kann via Direktkauf angesehen, bewertet und kommentiert werden.

Anders als bei Konkurrenzplattformen wie etwa Skillshare, arbeitet Udemy nicht mit monatlichen Abonnement-Zahlungen. Auf Udemy zahlst du nur für die Kurse, die du selbst erwirbst. Kaufst du einen Kurs innerhalb einer Rabattaktion, kannst du schon mit Preisen ab 9,99 Euro je Kurs rechnen.

Als Dozent bestimmst du natürlich selbst, wie viel Einnahmen du grundsätzlich für einen Kurs erzielen möchtest. Akzeptierst du aber die Teilnahmebedingungen am Udemy-Marketing, kann auch dein selbst erstellter Kurs für 9,99 Euro gekauft werden. Diese Aktionen sind jedoch enorm lohnenswert, da in Phasen der Rabattierung eine erhöhte Zahl an NutzerInnen auf die Plattform strömt, die in Summe wiederum mehr Kurse kaufen, als dir ein einzelner höherpreisiger Kauf an Erlös erbringen würde.

Wie erstellst du einen Online-Kurs?

Die Erstellung eines Online-Kurses steht natürlich im Zentrum deiner Tätigkeit auf Udemy. Hast du einmal deinen ersten Online-Kurs veröffentlicht, bist du bereit, um erste Einnahmen zu verzeichnen. Doch wie erstellst du einen Online-Kurs?

Maßgeblich für einen erfolgreichen Kurs auf Udemy sind die folgenden Aspekte:

  • Du hast ein passendes Kursthema samt -zielgruppe gefunden.
  • Du hast einen professionellen Kursablauf auf die Beine gestellt.
  • Du hast hilfreichen Content je Lektion ausgearbeitet und in deine Kursvorbereitung hochgeladen.
  • Du hast einen grundsätzlichen Preis für deinen Kurs ausgewählt.
  • Du hast hinreißende und attraktive Landingpages arrangiert und bist bereit zur Veröffentlichung.

Beachtest du diese Schritte, wird dein Kurs höchstwahrscheinlich erfolgreich starten können. Wichtig ist dabei aber, dass du die Tricks und Kniffe beachtest, die ich dir in der Udemy Masterclass verrate.

Einen konkreten Ablaufplan für die grundsätzliche Ausarbeitung deines Kurses bis hin zur Veröffentlichung findest du in diesem Blogartikel.

Schritt für Schritt Anleitung

Wagen wir uns nun einmal an deine „universelle“ Strategie, um auf Udemy erfolgreich dazustehen und ein eigenes passives Nebeneinkommen zu gewährleisten.

Erstelle dein Dozenten-Profil

Bevor du überhaupt einen Online-Kurs veröffentlichst, solltest du dein Dozentenprofil möglichst professionell erscheinen lassen. Sorge dafür, dass man dich über deine Selbstbeschreibung nicht nur kennen-, sondern auch zu schätzen lernt. Hier siehst du einmal, wie mein eigenes Dozenten-Profil aufgebaut ist:

Am relevantesten sind dabei die folgenden Aspekte:

  • Dein Untertitel / Kurzbeschreibung: Stelle dich selbst im besten Licht dar – und das in möglichst wenig Worten. Untermaure deine Kompetenz, indem du deine Alleinstellungsmerkmal in Stichworten präsentierst. In meinem Fall sind ads „Diplom-Informatiker“ und „13 Jahre Vollzeit-Projektmanager“. Warum? Ganz einfach: Weil der Großteil meiner Kurse diese Voraussetzungen von mir als Dozent benötigt, um als inhaltlich relevant zu erscheinen.
  • Dein Dozentenbild: Wöhle hier ein möglichst seriöses Bild. Nicht unbedingt das letzte Urlaubsfoto, sondern ein Bild, auf dem man dich bzw. dein Gesicht gut erkennt. Im Idealfall wirkst du sympathisch und vertrauenserweckend. Denn: Je mehr Vertrauen du über dein Profil und Profilbild weckst, desto weniger hinterfragt deine Zielgruppe deine Kompetenz oder deinen Kursaufbau.
  • Deine Links: Hier platzierst du, falls vorhanden, alles, was deine Kompetenzen auf anderen Plattformen unterstreicht: Deine eigene Website, falls passend, oder YouTube- sowie LinkedIn-Kanäle sollten hier eingebunden werden.
  • „Über mich“: Deine Selbstbeschreibung ist der maßgebliche Faktor auf deinem Dozenten-Profil. Achte hierbei auf eine korrekte Selbstbeschreibung, die Lust auf deine Kurse macht. Geize nicht mit Qualifikationen, vergiss aber auch nicht deinen Spirit zu definieren. Solltest du englische Varianten deiner Kurse anbieten, kannst du deinen Text auch in englische Sprache übersetzen und veröffentlichen.

Erstelle deinen Online-Kurs

Über die Erstellung deines Online-Kurses haben wir bereits gesprochen. Ich erinnere noch einmal an diesen Artikel, in dem du alles haarklein erfährst.

Dennoch ist die Erstellung deines eigenen Kurses maßgeblich und entscheidend für deinen Erfolg auf Udemy. Deshalb empfehle ich an dieser Stelle immer wieder: Nimm dir einmal die Zeit und informiere dich über die Udemy Masterclass, in der ich dir all meine persönlichen Tipps und Tricks verrate, um deinen Kurs von Null auf Hundert zu bringen.

Veröffentliche & bewerbe deine Kurse

Hast du deinen Kurs erstellt, geht’s ans Marketing. Hierzu muss deine Landing-Page natürlich professionell ausgearbeitet sein. Darüber sprechen wir aber, wie gesagt, auch im Artikel zur Kurserstellung.

Ebenso relevant sind aber folgende Faktoren:

  • Dein Promovideo: Zu jedem Kurs kannst du auf deiner Landingpage ein Oromo-Video hinzufügen. Dieses Video ist für deinen Kurs das, was für einen Hollywood-Blockbuster ein guter Trailer ist. Zeichne ein Oromo-Video von rund 30 Sekunden bis zwei Minuten auf, um deinem Landingpage-Besucher Lust auf deinen Kurs zu machen.
  • Deine Bewertungen: Deine Bewertungen müssen stimmen. Erinnere daher am besten zu Anfang in deinem Kurs, etwa in einer Vorstellungslektion von dir als Dozent, einmal ganz dezent daran. Bitte um ein gutes Feedback, falls dem Teilnehmer der Kurs gefällt und weise auf die Möglichkeit zur Bewertung hin. Deine Bewertungen solltest du übrigens stets beantworten. Das zeigt dein Interesse an deinen Teilnehmern und der Optimierung des Kurses.
  • Deine Aktualisierungen: Halte deinen Kurs stets auf dem neuesten Stand. Denn: Auch as zeigt Udemy auf deiner Landingpage an. Hast du einen Kurs beispielsweise im Dezember 2020 aktualisiert, indem du eine neue Lektion hinzugefügt oder eine bestehende überarbeitet hast, wird auf der Landingpage „Zuletzt aktualisiert: 12/20“ angezeigt. Ein Qualitätsmerkmal, wie ich finde.
  • Deine Vorschau-Lektionen: Zu guter Letzt kannst du zu deinem Kurs Vorschaumaterial bereitstellen. Das sind im Grunde ganz normale Lektionen, die du zur kostenfreien Vorschau freigibst. Wähle hier Lektionen aus, die möglichst schnell einen wichtigen Lerneffekt erzeugen. So steigt das Vertrauen in die übrigen Kursinhalte natürlich an.

Repeat.

Und, hast du alles beachtet und deinen Kurs zur Veröffentlichung vorbereitet? Dann gilt ab sofort: Der nächste Kurs ist an der Reihe. Hast du einmal in die Erfolgsspur gefunden, kannst du diesen Vorgang unendlich wiederholen.

In meiner Udemy-Masterclass erkläre ich dir natürlich noch anhand von meinen Best Practices, wie du all das noch schneller, effektiver und gewinnbringender umsetzen kannst.

Denn: All das sind wichtige Basics. Die Profi-Tricks lernst du allerdings erst im Laufe der Zeit kennen – oder eben von mir persönlich.


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